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Die für Kreditinstitute relevanten Märkte sind durch abnehmende Zinsmargen, steigende Wettbewerbsintensität, aufsichtsrechtliche Einschränkungen und sich ständig ändernde wirtschaftliche Rahmenbedingungen geprägt. Erfolgreiche Genossenschaftsbanken reagieren darauf mit bewährten Erfolgskonzepten: Ausrichtung der eigenen Strategien auf regionale Märkte, Konzentration auf institutsspezifische Stärken und Kernkompetenzen sowie mit einer kostenorientierten Optimierung von Prozessen.
Die Problemkreditbearbeitung stellt für die Banken im Verhältnis zum gesamten Kreditgeschäft einen relativ kleinen Bearbeitungsteil dar, der in der Vergangenheit noch weitgehend von Prozessverbesserungen ausgenommen wurde. Im Rahmen einer Analyse der wesentlichen Bearbeitungs- und Prozesskosten ist das durchaus richtig. Aber aus der Sicht der Gesamtbanksteuerung hat die Effizienz der Problemkreditbearbeitung nicht nur Auswirkungen auf die Kosteneffizienz in der Bearbeitung. Viel schwerwiegender sind die potentiellen Auswirkungen auf die Risikospanne und deren unmittelbaren Einfluss auf die Eigenkapitalrentabilität der Genossenschaftsbank.
Als Ihr Partner für Problemkredite hat sich die BAG Bankaktiengesellschaft seit mehr als zwanzig Jahren als das Kompetenzcenter innerhalb des genossenschaftlichen FinanzVerbundes bewährt. Auf der Grundlage standardisierter und kostenoptimierter Prozesse bearbeiten wir alle Problemfälle im Bereich der Prävention, Sanierung und Abwicklung des genossenschaftlichen Kreditgeschäftes. Durch die Änderung der Bearbeitungsverfahren gemäß § 25a KWG können die Banken seit November 2007 frei und ohne Anzeigepflicht an die Bankenaufsicht entscheiden, ob sie eine Problemkreditforderung im Rahmen einer Outsourcingvereinbarung durch unsere Spezialisten kosteneffizient bearbeiten lassen oder an uns verkaufen möchten. In beiden Fällen basiert unsere Bearbeitung auf Workflow gesteuerten, hochgradig standardisierten und prozessorientierten Bearbeitungstools.